9. Juli 2019: Mit und ohne Klimanotstand in die Sommerpause

Landauf, landab fanden heute die letzten Rats-Sitzungen vor der Sommerpause statt. Der Rat der Stadt Köln folgt dem Beispiel der Stadträte von Münster, Bochum, Aachen, Herne, Herford, Lippstadt, Kleve, Meerbusch und vielen mehr, nachdem im Mai Tönisvorst als erste Gemeinde Nordrhein-Westfalens den Klimanotstand ausgerufen hatte.

Schloß Bensberg – eins der Wahrzeichen Bergisch Gladbachs

Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hingegen hat die Frage in den zuständigen Fachausschuß verwiesen. „Das sieht unsere Geschäftsordnung so vor.“, kommentiert Bürgermeister Lutz Urbach die Entscheidung.

Nicht nur die AktivistInnen der „Fridays for Future“-Bewegung betrachten die seit den Europawahlen einsetzende Schwemme der ausgerufenen Klimanotstände skeptisch. So schreibt die Stadtratsfraktion der Linken mit der Bürgerpartei GL unter der Überschrift „Klimanotstand ohne Maßnahmen sinnlos“ im Bergisch Gladbacher Bürgerportal:

„Die Bürger werden bewusst getäuscht von solchen Scheinaktivitäten der großen Parteien. Wenn die Grünen tatenlos zusehen wie Stadt weiter den Feinstaub mit den neu bestellten Diesel LKW in die Luft bläst, dann haben wir im Rat keine echten Grünen mehr sitzen. […] In den letzten Jahren sind so gut wie alle Anträge in Sachen Umweltschutz und erneuerbare Energien […] von CDU und co. abgeschmettert worden. Jetzt – da es plötzlich „en vouge“ ist und politisch in die Landschaft passt – möchten die großen Parteien die Umwelt, die sie mit zerstört haben, zumindest lesbar auf dem Papier geschützt wissen. Konkrete Maßnahmen hierzu oder ein Umdenken in den Köpfen der großen Koalition blieben bisher aus.“

Nicht wenig spricht dafür, dass die Strategen in den ehemaligen Volksparteien CDU und SPD ihre Haltung des Ignorierens, die sie bis zur Europawahl sowohl im Hinblick auf die §13-Proteste als auch im Hinblick auf die „Fridays for Future“-Bewegung praktiziert haben, nun durch Aktionismus ersetzt haben. Blinden und konsequenzfreien Aktionismus, denn das Suffix Notstand im Sommermodewort Klimanotstand ist irreführend: weder wird mit dessen Ausrufung ein einziges geltendes Recht außer Kraft gesetzt, noch wird mit einem klaren Notfallplan interveniert. Es ist schlicht eine unverbindliche Willenserklärung. Nicht mehr. Allerdings auch nicht weniger.

Das allein ist nach wenigen Monaten konsequenter dezentraler und bundesweiter „Fridays for Future“-Streiks ein Etappensieg für die politisierte Jugend in diesem unserem Lande. Ebenso wie das Trittbrettfahren von Bundesaußenminister Heiko Maas, der es laut Berliner Tagesspiegel gerne sähe, wenn die BürgerInnen Deutschlands nach dem feigen Mordanschlag auf den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke nun – auch auffallend alliterativ – einen „Donnerstag der Demokratie“ ausriefen, damit die Bundesregierung aktiv gegen rechtsextreme Strömungen aktiv werden könne.

CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer nach der Vorstands- und Präsidiums-Klausurtagung am 3. Juni 2019 in Berlin

Im Lichte der bisherigen Ergebnisse des Klimakabinetts, der kopflosen Reaktionen der CDU-Bundesvorsitzenden kurz vor und nach der Europawahl sowie des seither über die Lande fegenden Klimanotstand-Tsunamis scheint die Entscheidung der Kölner „Fridays for Future“-Ortsgruppe nur folgerichtig: sie befindet sich seit Anfang der Woche im fünftägigen Dauerstreik auf der Domplatte und vor dem Kölner Rathaus. Und sie wollen auch während ihrer Sommerferien jeden Freitag weiter für ihre Belange demonstrieren.

2019 | Köln | Fridays For Future | „Wenn Freitage nicht reichen, streiken wir die ganze Woche! #dauerstreik #weekforfuture“ Transparent der FFF-Ortsgruppe Köln auf dem Alter Markt | Exzerpt von „Deutschland 5 Uhr 30 – #d5h30“ – Hommage an Chargesheimers „Köln 5 Uhr 30“

Gut so!

Dr. Uwe Boll: Ex-Regisseur und Produzent, jetzt Gastronom und Politiker

In drei Tagen, am Freitag, den 12. Juli, meldet sich „Raging Boll“ zu Wort: in Podcast-Episode 14 rechnet der gebürtige Wermelskirchener und frischgebackene Sprecher der jungen Partei DHD (Das Haus Deutschland) mit den federführenden Vertreterinnen und Vertretern des politischen Establishments ab und erläutert seine Sicht auf die Lage der Nation. Wie nicht anders zu erwarten, nimmt der promovierte Literaturwissenschaftler auch in diesem Gespräch kein Blatt vor den Mund. Save the date & staaaay tuuuned!


©2019 für Text- und Bildbeiträge (soweit nicht anders angegeben): Dieter Röseler – alle Rechte vorbehalten.

5. Juni 2019: Fields of Gold

Heute vor 26 Jahren wurde Stings Song erstmalig in den US-Billboard Charts gelistet

Vor Monatsfrist – am 5. Mai 2019 – performed Erik Millgramm, der kreative Kopf der SlowMusic-Formation UNDER ONE SKY, seinen Tribut an den britischen Ausnahmemusiker unter dem Himmel Kölns.

Dies wiederum inspiriert Dieter Röseler, dessen ganz persönliche Felder aus Gold nicht Gersten- sondern Rapsfelder sind, zu einer lichtbildnerischen Reise in die eigene Vergangenheit. enJOY!

Abonniere hier den YouTube-Kanal

Zur Feier dieses besonderen Tages wird unter allen Abonnenten des YouTube-Kanals (hier kannst Du ihn abonnieren – koss‘ auch nix!) eine Gratis-Porträtsitzung verlost. Sowie dreimal ein Kunstdruck-Poster aus der Werkreihe Zärtliche Betrachtungen schöner Damen.

Schreib‘ einfach in die YouTube-Kommentare, warum gerade Du gewinnen solltest. Und erzähl‘ uns gerne auch von Deinen ganz persönlichen Goldfeldern.


©2019 für Text- und Bildbeiträge (soweit nicht anders angegeben): Dieter Röseler – alle Rechte vorbehalten.

26. Mai 2019: BREAKING NEWS – Stimmabgabe für die Europawahl verweigert

Im Wahlraum des Bezirks 021/2 der Stadt Bergisch Gladbach geschieht heute morgen gegen 10 Uhr Bemerkenswertes:

Der Wahlvorsteher (lt. BWG und BWO der ungekrönte König eines jeden Wahlraums) verweigert einem einfachen Bürger, der Briefwahl beantragt hatte, die Teilnahme an der Europawahl. Obwohl dieser seine Briefwahlunterlagen inclusive Stimmzettel vorlegte.

Erst auf mehrmaliges Nachfragen ist der Wahlvorsteher bereit, seinen Namen zu nennen. Minutenlang bleibt er die Antwort schuldig, auf welcher Rechtsgrundlage er die Teilnahme an der Wahl verweigert.

Schließlich benennt er etwas fahrig Paragraph 26 als Rechtsgrundlage für seine Entscheidung. § 26 EuWG behandelt seltsamerweise die Themen Wahlprüfung und Anfechtung.


§26 Europawahlgesetz im Wortlaut

Wahlprüfung und Anfechtung

(1) Über die Gültigkeit der Wahl und die Verletzung von Rechten bei der Vorbereitung oder Durchführung der Wahl wird im Wahlprüfungsverfahren entschieden.

(2) Für das Wahlprüfungsverfahren gelten die Bestimmungen des Wahlprüfungsgesetzes mit Ausnahme des § 6 Abs. 3 Buchstabe e, des § 14 Satz 2 und des § 16 Abs. 2 und 3 in der jeweils geltenden Fassung entsprechend.

(3) Gegen die Entscheidung des Deutschen Bundestages im Wahlprüfungsverfahren ist die Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht zulässig. Die Beschwerde kann der Abgeordnete, dessen Mitgliedschaft bestritten ist, eine wahlberechtigte Person oder eine Gruppe von wahlberechtigten Personen, deren Einspruch vom Deutschen Bundestag verworfen worden ist, oder eine Gruppe von wenigstens acht Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland binnen einer Frist von zwei Monaten seit der Beschlussfassung des Deutschen Bundestages beim Bundesverfassungsgericht erheben; die Beschwerde ist innerhalb dieser Frist zu begründen. Für die Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht gelten die Vorschriften des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht entsprechend.

(4) Im Übrigen können Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit den in diesem Gesetz sowie in der Wahlordnung vorgesehenen Rechtsbehelfen angefochten werden.


Der einfache Bürger namens Röseler ist zuversichtlich, in irgendeinem anderen Wahlraum seiner neuen Heimat auf eine/n WahlvorsteherIn zu treffen, die/der a) mehr Demo- als Autokrat und b) eine Spur firmer im Europawahlrecht ist.

24. Mai 2019: Autogrammstunde

High Noon im Ristorante Pizzeria Italia

Punkt 12 Uhr treffen sich die beiden Bergisch Gladbacher Sportskanonen Sergej Ivanovic Wotschel und Alex Sulzer. Bei strahlendstem Sonnenschein. Erneut – wie schon am Vorabend des 1. Mai – auf Bruno Valentinos Terrasse.

Der sympathisch-unprätentiöse Profi-Eishockeyspieler hatte im Verlauf der Benefiz-Veranstaltung „Kindern Flügel Verleihen“ großes Interesse an Sergejs Europameister-Boxhandschuhen geäußert.

Bei diesem etwas anderen Tanz in den Mai, den Bensbergs graue Charity-Eminenz Eddi Stoffel in enger Zusammenarbeit mit dem Ristorante Pizzeria Italia veranstalt, finden seit vier Jahren AusnahmesportlerInnen wie Sergej und Alex, HonoratiorInnen der Stadt wie Bürgermeister Lutz Urbach nebst Familie und SPD-Bergisch Gladbachs Geschäftsführerin und Pressesprecherin Vera Werdes, UnternehmensvertreterInnen wie Kurt Wagner vom Althoff Grandhotel und Georg Daubenbüchel (Vorstand der IBH) sowie einfache BürgerInnen wie Katja Willnow und des Boxers Manager Oliver Kirsch (ebenfalls mit Gattin Anke, Tochter Luna sowie Kegel) in Bruno Valentinos gemütlichen Gasträumen zusammen:

Vordergründig zu einem erlesenen 3-Gänge-Menu aus Bensbergs bester italienischer Küche. Auf einer zweiten – der gesellschaftlich relevanten – Ebene geht es jedoch vorrangig darum, dringend benötigte Gelder für das Kinderheim einzuwerben.

Sulzers erstes Gebot für die Boxhandschuhe war generös, so dass der Deal schnell besiegelt war und man sich für heute zur Autogrammstunde verabredete. Nur gut, dass Sergej seine Gewinner-Handschuhe nicht schon im Vorfeld signiert hatte, denn so konnte mit einem kurzen Abstecher zum Fachgeschäft Neikes noch Sulzers Wunsch berücksichtigt werden, die Boxer-Signaturen in silbernem Lackstift zu erhalten.

Den Kaufpreis spendet Sergej selbstverständlich ebenfalls einem Guten Zweck. Vorbildlich.

Das Dorfleben ist schön.

17. Mai 2019: „Ihr quatscht zu viel.“

Hubert Käppels Eintrag ins Klassenbuch der Bensberger Bürgerschaft anlässlich der Ausstellungseröffnung von Walter Hanels Retrospektive

1. Mai 2019: Kindern Flügel Verleihen

So war’s – schön war’s!

Antipasti

Im vierten Jahr in Folge haben Eddi Stoffel und Bruno Valentino nun schon den etwas anderen Tanz in den Mai zelebriert: eine Benefiz-Veranstaltung mit Live-Musik, einem köstlichen 3-Gänge-Menu, einer Tombola sowie mit der Versteigerung von vier Sportler-Devotionalien zugunsten des Heilpädagogischen Kinderheims. Ort der Handlung: das Bensberger Ristorante Italia. Durch den Abend führte – wie auch schon im letzten Jahr – ausgesprochen kurzweilig der in Bensberg beheimatete und Alliterationen nicht abgeneigte motivierte Moderator, toughe Trainer und respektable Referent Sebastian Hempfling.

Hier folgen ein paar optische Notizen als Erinnerung für all‘ die feinen Menschen, die gestern Abend Freude daran hatten, Gutes zu tun.

Los geht’s mit der Versteigerung des vom amtierenden GBU-Europameister Sergej Ivanovic Wotschel signierten und gestifteten Riesen-Boxhandschuhs:

tbc

17. April 2019: Das (Dorf-) Leben ist schön

Ich mag sie, die kleinen Schwestern der großen Städte: Ob nun Bensberg, Kleinmachnow oder Schwane- und Worpswede. Um’s mal pointiert mit der unvergessenen Romy Schneider zu schreiben: ich mag sie sogar sehr.

Die Wege sind bedeutend kürzer als in den Metropolen Berlin, Bremen und Köln. Zum Beispiel bei der Anmeldung des neuen Wohnorts: in keinem der Dörfer, in denen ich leb(t)e, mußte ich länger als 15 Minuten Wartezeit hierfür aufwenden. Selbst eine nicht ganz alltägliche Angelegenheit wie der formelle Antrag auf einen Künstler- respektive Ordensnamen benötigte seinerzeit deutlich weniger als eine Woche Bearbeitungszeit in der kleinen, aber offenbar hoch effizienten Verwaltung von Schwanewede.

Vor Allem aber:

Tradition und Brauchtum werden gepflegt. Und gelebt.

So findet heuer bereits zum vierten Mal in Folge im Bensberger Ristorante Italia am 30. April kein „Tanz in den Mai“ statt, sondern das von „Einfach Eddi“ initiierte und mit viel Herzblut und großem Engagement gefütterte Charity-Diner zugunsten des Heilpädagogischen Kinderheims. Die diesjährige Auflage steht unter dem Motto „Kindern Flügel Verleihen“.

Ein guter Zweck, für den Eddi unermüdlich trommelt und trommelt. So, dass sich Jeder vor den Karren und einspannen lässt. Und zwar: gerne einspannen lässt! Von Moderator Sebastian Hempfling, der durch den Abend führen wird, über Restaurant-Inhaber Valentino Bruno, der von jedem 3-Gang-Menu 10 Euro in den Spendentopf geben wird und Heimleiter Klaus Landen bis hin zu Bürgermeister Lutz Urbach, um nur einige Wenige zu nennen.

Eddi Stoffel
Bürgermeister Lutz Urbach
Sebastian Hempfling

Gestern fand sich dieser illustre Herren-Zirkel auf Brunos Schloßstrassen-Terrasse bei einem der besten Espressi der Gegend zusammen, um gemeinsam das Veranstaltungsplakat vorzustellen und den Ablauf des Abends zu beprechen.

Valentino Bruno

Ziel der Veranstaltung ist es in diesem Jahr, vermittels einer Tombola mit hochwertigen Preisen sowie der Versteigerung von signierten Sportler-Devotionalien unterschiedler Sportler verschiedener Disziplinen so viel Gelder einzuwerben, dass den leidgeprüften Kindern wirksam geholfen werden kann.

Aus diesem Grunde sind alle UnternehmerInnen und HändlerInnen herzlichst aufgerufen, Hotel-Chef Kurt Wagner nachzueifern, der freundlicherweise einen Übernachtungsgutschein im größten Barockschloß nördlich der Alpen (das mit den atemberaubenden Blicken auf malerischste Sonnenuntergänge hinter den Kölner Domspitzen) gespendet hat. Oder auch an Herrn Brune, der schöne Damen-Armreifen zur Verfügung stellt. Oder auch an Herrn Lübbers, der eine hochwertige Armbanduhr spendet.

Es wird gebeten, die (gerne auch Geld-)Spenden im Ristorante Italia auf der Schloßstrasse 62 unter dem Stichwort „Kindern Flügel Verleihen“ abzugeben. Spendenquittungen können selbstverständlich auf Wunsch ausgestellt werden.

v. l. n. r.: Sebastian Hempfling, Valentino Bruno, Bürgermeister Lutz Urbach, Eddi Stoffel, Klaus Landen

25. März 2019: Bastard I – V

Bastard II | 10. August 2018 | Bensberg

Inspiriert von den frühen Wolken-Arbeiten Marina Abramovics auf der einen Seite und vom Song „Bastard“ des erfolgreichsten deutschen Pop-Duos Rosenstolz andererseits hat Dieter Röseler im August 2018 die Arbeit an seinem Schwarzweiss-Zyklus Bastard aufgenommen.

Vom Balkon seiner Wohnung im rheinisch-bergischen Bensberg fängt er seither mit der Kamera triviale Wolkenformationen ein, die er in einem weiteren Arbeitsschritt spiegelt. So entstehen Faltbilder, die als Grundlage für ein psychodiagnostisches Testverfahren nach dem freudianischen Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach dienen können.

Die ersten fünf Bildtafeln legt er nun als optische Untermalung für das titelgebende Musikstück vor:


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24. Januar 2019: „Ich sehe was, was du nicht siehst – Fotografische Ansichten“

Gemeinsam mit Projekt-Initiatorin Marlis Sauer kuratiert Dieter Röseler seit zwölf Wochen eine lebendige Fotografie-Ausstellung für das Zentrum Bensbergs. Ihr gemeinsames Projekt „Ich sehe was, was du nicht siehst – Fotografische Ansichten“ verfolgt das Ziel, die Künstlerische Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt wieder im kulturellen Leben der Stadt zu verankern. Bei der Premierenveranstaltung am kommenden Sonntag und weitere drei Wochen lang werden insgesamt zwölf (sic!) Künstlerinnen und Künstler aus Köln, dem Rhein-Sieg- und dem Rheinisch-Bergischen Kreis ihre unterschiedlichen Positionen dem interessierten Publikum zeigen.

Dieter Röseler wird eingedenk des Internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocausts streng limitierte Vintage Prints aus seiner Werkreihe „Deutschland 5Uhr30 – #d5h30″– inszenieren.

Hier als kleines Appetithäppchen vorab ein paar Impressionen der gestrigen Gespräche mit den Vertreterinnen und Vertretern der lokalen Presse… enJOY!

SAVE THE DATE: Sonntag, 27. Januar 2019 | 18Uhr30 | Schloßstr. 16a | 51429 Bensberg


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