Referenzen

Maike Canzler | 28. Oktober 2018 | Naturpark Döberitzer Heide

Durch Zufall sind mir die Arbeiten von Dieter Röseler durch gemeinsame Kontakte auf Facebook aufgefallen. Schöne, einfühlsame und intensive Schwarz-Weiß-Fotografien.

Da ich selbst schon eine ganze Weile auf der Suche nach neuen Fotoideen für meine verschiedenen Sportangebote war, nahm ich Kontakt zu ihm auf mit der Frage, ob er sich eine Zusammenarbeit auch zu meinen Themen vorstellen könne.

Im Gespräch und im Austausch mit ihm sind mittlerweile einige sehr kreative und farbige Fotos entstanden, die sich wunderbar in meine Seiten einbauen lassen. Es ist ihm gelungen, meine noch etwas konfusen Vorstellungen zu verstehen und dann auch sensibel in meinem Sinne umzusetzen…was durchaus nicht immer ganz einfach ist ☺

Ich persönlich schätze – neben dem Endergebnis eines guten Fotos – seine ruhige, besonnene und zugewandte Art, Dinge und Wünsche des Kunden sinnvoll und sinngebend umzusetzen. Ich freue mich auf weitere angedachte Projekte in den nächsten Monaten mit vielen kreativen Ideen!

Maike Canzler (Sporttherapeutin und Personal Trainer | maike-canzler.de) am 28. Oktober 2018


Im Keimaks Bistro treffen wir Dieter Röseler, der dort seine Bilderserie #minnsche ausstellt. Mit Vintage-Prints zeigt er seine große Portraitreihe. […] Die Portraits sind subjektiv und individuell, was mir sehr gut gefällt.

Martin Spülbeck (spuelbeck.net) am 30. September 2018 in seinem Blog „Durch die Nacht mit der Photoszene“


Hendrik Neubauer | Schriftsteller und Journalist | 19. Mai 2018 | Hotel Worpsweder Tor

[…] Im schönen Mai traf es sich, dass ich bei einem Termin mit Dieter Röseler in Worpswede Einblick nehmen konnte in die Porträt-Basismappe #minnsche. […] es machte mir selbst noch mal deutlich, wie erhellend der Blick in die Fotogeschichte für zeitgenössische Fotografen sein kann. Röseler hat sich von August Sanders „Antlitz der Zeit“ inspirieren lassen. Sander hat der Gesellschaft vor hundert Jahren einen Spiegel vorgehalten. Nur #minnsche verharrt nun nicht in einer Hommage an Sander. […] Unsicherheit spiegelt sich bei der Betrachtung in der Serie #minnsche wider. Unsere Arbeitsplätze und unser Broterwerb sind existenziell für den Einzelnen. Nie war die Vielfalt an Beschäftigungen so groß und unüberschaubar, aber auch noch nie war die Unsicherheit so groß wie heute?! […]

Wie war noch mal die Frage? Hilft den Fotografen der Blick in die Fotogeschichte? Der Blick zurück ist nie Selbstzweck. Und zumindest #minnsche entwickelt auf diesem Weg eine bohrende Fragestellung. Gerade weil die Arbeit sich auf einen Klassiker bezieht und nicht in Epigonentum abdriftet. […]

Hendrik Neubauer am 13. August 2018 in seiner PROFIFOTO-Kolumne „Ungefragt“


Bettina Flitner vor einem „ihrer“ Freier | 12. September 2014 | laif-gallery Köln

[…] jetzt bin ich endlich dazu gekommen, deine Mappe #minnsche anzusehen. Kompliment: Schöne ruhige Portraitarbeiten. Ich wünsche dir viel viel Erfolg dafür! […]

Bettina Flitner, DGPh (Sektionsleiterin Bild) am 2. Mai 2018


Blatt 97: Die Kommunikatrice | 12. April 2018 | Köln ––– Exzerpt von #minnsche

Salute! Endlich das Foto gesehen! Wow! Ich bin beeindruckt! Anders als alle Anderen es bisher gemacht haben! Total natürlich! Ich ganz bei mir! Tausend Dank! Du bist der FotoPsychologe.

Teona Gogichaishvili (Fachbereichsleiterin für den Kunstbereich der MKS Musik- und Kunstschule der Stadt Remscheid und Co-Organisatorin von KOLGA TBILISI PHOTO) am 13. April 2018


Blatt 23: Der Kunstkritiker | 19. September 2014 | Köln ––– Exzerpt von #minnsche

[…] Gerade weil Dieter Röseler den Bezug [zu August Sander] wagt, erhebt sich seine Bilderreihe „#minnsche“ weit über eine Ansammlung großartiger fotografischer Individualporträts. … und erlaubt triftige Einsichten in das Selbstbild einer Gesellschaft, die sich ihrer Selbst nicht mehr sicher ist.

Kunsthistoriker und -kritiker Prof. Klaus Honnef am 6. April 2018 in seiner Einführung zu #minnsche


Blatt 13: Die Komponisten A. F. & R. S. | 27. Juli 2014 | Frankfurt am Main ––– Exzerpt von #minnsche

Wir begegneten Dieter 2013 bei einem Rilke Projekt Konzert in der Worpsweder Music Hall und waren sofort von der kreativen Kraft seiner Bildsprache begeistert. Er begleitete im Anschluss daran einige unserer Konzerte und Studioaufnahmen mit seelenvoll-kreativem Input und viel persönlichem Engagement. Seine in dieser Zeit entstandenen Portrait-Aufnahmen sind voller Poesie und sein Gespür für die „Sprache zwischen den Zeilen“ machen seine Bilder so persönlich. Er ist ein Künstler, der für seine Leidenschaft, die Fotografie, brennt. Wir wünschen ihm von ganzem Herzen viel Erfolg mit seinem neuen Projekt #minnsche.

Angelica Fleer & Richard Schönherz (Komponisten und Schöpfer des Rilke Projekt) am 26. März 2018


Dr. Johanna Gummlich
Blatt 27: Die Bildarchivarin | 14. März 2018 | Köln ––– Exzerpt von #minnsche

[…] vielen Dank für den für mich – trotz aller Abneigung gegen die „falsche“ Seite der Kamera – angenehmen Termin heute Vormittag. Genau passend zum Thema und unserer Diskussion, ob und wie eine Auseinandersetzung mit Sanders „Menschen des 20. Jahrhunderts“ gerechtfertigt ist, kommt diese Email von Julian Sander bei mir an. Hoffentlich auch für Sie interessant … Ich möchte Sie ermutigen, Ihr Projekt weiter zu verfolgen. Warum sollte eine solche Serie nicht auch bewusst und offen ausformuliert mit chargesheimerhafter Emotionalität funktionieren? […] Das Thema liegt in der Luft. […] Warum das so ist, halte ich für eine spannende Frage. Warum brauchen Menschen typenhafte Darstellungen? Vielleicht, weil wir uns in der Informations- und Bilderflut […] nach einer Bildersprache sehnen, die das Chaos strukturiert?

Dr. Johanna Gummlich (Leiterin Rheinisches Bildarchiv [www.rheinisches-bildarchiv.de] und Mitglied des Beirats der Internationalen Photoszene Köln) am 15. März 2018


Blatt 96: Der Schauspieler P. L. | 27. November 2013 | Hamburg ––– Exzerpt von #minnsche

Dieses Portrait von mir, das Du während des Interviews bei der AMO-CD-Release-Party im Berliner Meistersaal gemacht hast… Das gefällt mir sehr […] darf ich das für ein Charles- Bukowski-Projekt, das demnächst im tiefsten Osten startet, verwenden?

Peter Lohmeyer (Film- und Theaterschauspieler) am 25. Juni 2015