Vielen Dank

15. März 2018: „[…] vielen Dank für den für mich – trotz aller Abneigung gegen die „falsche“ Seite der Kamera – angenehmen Termin heute Vormittag. Genau passend zum Thema und unserer Diskussion, ob und wie eine Auseinandersetzung mit Sanders „Menschen des 20. Jahrhunderts“ gerechtfertigt ist, kommt diese Email von Julian Sander bei mir an. Hoffentlich auch für Sie interessant … Ich möchte Sie ermutigen, Ihr Projekt weiter zu verfolgen. Warum sollte eine solche Serie nicht auch bewusst und offen ausformuliert mit chargesheimerhafter Emotionalität funktionieren? […] Das Thema liegt in der Luft. […] Warum das so ist, halte ich für eine spannende Frage. Warum brauchen Menschen typenhafte Darstellungen? Vielleicht, weil wir uns in der Informations- und Bilderflut […] nach einer Bildersprache sehnen, die das Chaos strukturiert?