Der Podcast – „Die Besten …“

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Im Format „Die Besten im Westen – Im Osten nur Kosten?!“ führt Dieter Röseler substanzielle und sehr persönliche Vier-Augen-Gespräche. Seine GastgeberInnen sind Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Schichten und Teilen der Republik. Menschen, die ihre Haltung dezidiert, gerne auch pointiert, formulieren können. Und auch wollen. Den Ort des Gesprächs legt der/die ProtagonistIn selber fest, denn zum Umraum existiert immer eine emotionale Bindung.


Podcast-Partner

Ein tatkräftiger Unterstützerkreis – bestehend aus dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Ilford Imaging Europe GmbH, der Lichtblick School, dem führenden Branchen-Magazin PROFIFOTO, dem ausgesprochen angenehmen Studio Nippes, der Internationale Photoszene Köln e. V., dem kleinen und sehr feinen Buchverlag Edition Bildperlen und Dieter Röselers erklärtem Bensberger Lieblings-Café Amelie – ermöglicht die Produktion des ersten Live-Video-Podcasts: Dieter Röseler begegnet am 18. Mai 2019 Philipp J. Bösel (DGPh), Markus Schaden (Gründungsdirektor des THE PhotoBookMuseum) und Wolfgang Zurborn (Präsidiumsmitglied der Deutschen Fotografischen Akademie) in dessen Lichtblick School, um neben dem eigentlichen Podcast-Thema auch gemeinsam an Leben und Werk des großen deutschen Nachkriegsfotografen Chargesheimer zu erinnern. Chargesheimers Geburtstag jährt sich am 19. Mai zum 95. Mal.


Der Freundeskreis der Neuen Kammerspiele Kleinmachnow fördert im Kalenderjahr 2019 freundlicherweise die Produktion von vier Podcast-Episoden in Röselers neuem ostdeutschen Wohnzimmer in den Neuen Kammerspielen Kleinmachnow im „Bensberg Berlins“.

Vielen Dank für diese wundervollen Unterstützungen sowohl aus dem Westen als auch aus dem Osten der Republik!!!


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24. Mai 2018: „Die ganze DNA des Chargesheimer’schen Werkes verschwindet.“ Episode 12|1

„Auf Nimmerwiedersehen – irgendwo in so ’nem Papiercontainer.“

Teil 1 der Aufzeichnung des LIVE-Streams: Chargesheimer-Jedächntnis-Podcast mit Philipp J. Bösel (DGPh), Markus Schaden (Chargesheimer-Kahuna und Gründungsdirektor des The PhotoBookMuseum) und Wolfgang Zurborn (DFA-Präsidium; Street-Fotograf, Produzentengalerist, Gründungsleiter der Lichtblick School und Dozent an diversen Hochschulen und Fachhochschulen)

und mit tatkräftiger Unterstützung von

Für alle audiophilen Podcast-Puristen hier das reine Hörvergnügen

Teil 2 folgt am 31. Mai 2019 um 17Uhr30 hier in diesem virtuellen Lichtspiel-Theater


18. Mai 2019: „Mit der Behutsamkeit eines Poeten“

Hier die ersten 15 Minuten mit zwei Pretiosen aus dem WDR-Hier-und-heute-Archiv. Teil 1 des gesamten Gesprächs wird am 24. Mai 2019 ab 5Uhr30 nachmittags abrufbar sein.

mit Philipp J. Bösel (DGPh), Markus Schaden (Gründungsdirektor des THE PhotobookMuseum und Chargesheimer-Experte) und Wolfgang Zurborn (Präsidiumsmitglied der Deutschen Fotografischen Akademie und Gründungsleiter der Lichtblick School)


14. Mai 2019: „Vier doppelte Asbachs“

Chargesheimers Frühstück in Basel – Medikation gegen Heimweh

Teaser #3 zu Episode 12: Markus Schadens ganz persönliche DREI Chargi-Lieblings-Lichtbildwerke

Chargesheimers 95. Geburtstag ist nun schon in fünf Tagen. Allerhöchste Zeit also, das dritte und letzte Teaser-Gespräch für Chargis Jedächtnis-Podcast zu führen. Markus Schaden hat Dieter Röseler ins The PhotoBookMuseums-Office eingeladen, um seine ganz persönlichen DREI Lieblings-Lichtbildwerke von Herrn Hargesheimer zu offenbaren. Und auch um preiszugeben, welche chargeheimereske Schimpftirade zum geflügelten Wort im PBM-Team avancierte.

Zur Person:

Markus Schaden (*1965) ist gelernter Buchhändler und gründete 1995 zusammen mit seinem Bruder Christoph Schaden den auf Fotografie spezialisierten Schaden Verlag und 1998 die Fotobuchhandlung Schaden.com in Köln.

Als eine der ersten Buchhandlungen ging Schaden.com 1999 online, publizierte mehr als 100 Fotobücher, nahm an zahlreichen internationalen Messen und Festivals teil und organisierte bis 2011 mehr als 250 Events und Booksignings.

2009 gewann Schaden.com für sein Corporate Design den Red Dot Award. 2004/2005 war Markus Schaden Vize Präsident der DGPh. Als Experte für Fotografie nimmt Markus Schaden als Reviewer an zahlreichen Portfolio Reviews teil und sitzt unter anderem in den Jurys des DummyAwards des Fotobuch Festivals Kassel und des BlurbPhotoBook Awards.

Seit 2002 zeichnet sich Markus Schaden gemeinsam mit Agnes Sire (HCB Fondation, Paris) für den Arles Photography Book Prize mitverantwortlich.

Seit 2008 verstärkt Markus Schaden seine Aktivitäten auf das Kuratieren fotografischer Projekte wie „The La Brea Matrix“ und Ausstellungen zu Ed van der Elskens Fotoroman „Love on the Left Bank“ auf der ParisPhoto 2011.

Von 2004-2009 war er Mitglied im Editorial Board des FOAM Magazin und 2012 Guest Editor der 2. Ausgabe der Photobook Review, Aperture NY.

Seit 2009 lehrte Markus Schaden Seminare an der Kunsthochschule für Medien in Köln, ist derzeit Lehrbeauftragter an der FH Dortmund und Dozent an der LichtblickSchool in Köln.

Anfang 2012 stellt Schaden die Handelsgeschäfte ein und konzentriert sich nun auf die Weiterentwicklung des Fotobuchs im Digitalen wie auch im Print-Sektor. (Quelle: HATJE CANTZ fotoblog)


3. Mai 2019: In einer anderen Welt | Episode 11

Im Gespräch mit Michael Buhleier

Für alle audiophilen Podcast-Puristen hier das reine Hörvergnügen

Michael Buhleier lebt im kleinen oberbergischen 36-Seelen-Dorf Büschhof. Das Leben in so einem überschaubaren Gefüge hat erstaunliche Vorteile, über die er genauso freimütig berichtet wie über den unerwarteten Ansturm von über 1.000 Menschen an einem sommerlichen Sonnensonntag im vergangenen Jahr. Da er auch Verwaltungsprofi mit 30 Jahren Berufserfahrung in der Bergisch Gladbacher Stadtverwaltung ist, bittet Dieter Röseler ihn selbstverständlich, dem nicht mehr kandidierenden Bürgermeister Lutz Urbach ein Zeugnis auszustellen.

Buhleier weiß auch: „Man muss mit Menschen sprechen.“, was ihm sehr geholfen hat, die Unstimmigkeiten zwischen dem BAMF und der VHS Bergisch Gladbach (die er seit einem Jahr leitet) auszuräumen.

Im Rückblick auf 100 Jahre Volkshochschule in Deutschland erörtern die zwei Männer beim zweiten Frühstück grundsätzliche sowie aktuelle Fragen der Demokratie – und beleuchten die Chancen der gleichzeitigen Städtepartnerschaften mit dem palästinensischen Beit Jala auf der einen und dem israelischen Ganey Tikva auf der anderen Seite.

Schließlich beschäftigen sie sich eingehend mit Fake-Fotos, Fridays for Future und der freien Presselandschaft.

Am Ende geht es um den einzigen Weg, – nicht Oliven, sondern – Mettbrötchen zu essen.

Ein ausführliches, zuweilen lehrreiches und immer wieder unterhaltsames Gespräch über globale und lokale Themen. Ein Kessel Buntes. Aus der westlichen Provinz. enJOY & staaay tuuuuned!

Shownotes

00:00:00 Drei Highlights

00:02:42 Intro

00:02:53 In einer anderen Welt: Büschhof

00:08:15 Wuppertal, Elberfeld, Langenfeld, Düsseldorf, Köln-Kalk und Worpswede

00:09:27 Soziale Kontrolle vs. Soziale Unterstützung

00:10:08 Die Dorfkommission – Ein Experiment

00:12:37 100 Jahre Volkshochschule

00:14:15 Exkurs in die Philatelie

00:16:15 175 Jahre allererste Volkshochschule

00:18:05 Werbeblock für die VHS Bergisch Gladbach

00:19:24 Kaffeepause

00:20:40 Kreatives Gestalten, Waldbaden und Gemeinsam Menstruieren in der Toskana

00:21:40 Die VHS Bergisch Gladbach und das BAMF – was war da los?

00:23:20 1. Exkurs: Verwaltungsdeutsch

00:23:58 Die VHS Bergisch Gladbach und das BAMF – was war da los? Teil 2

00:25:56 „Man muss mit Menschen sprechen.“

00:26:37 2. Exkurs: Verwaltungsdeutsch

00:27:02 Zigarrettenpause

00:27:07 Die Wiege der Demokratie

00:30:00 Der Führerschein für Wahlberechtigte vs. Schwarmintelligenz

00:30:35 Exkurs: Sir Winston Churchill

00:30:58 Der Führerschein für Wahlberechtigte vs. Schwarmintelligenz – Teil 2

00:32:20 Über die Veränderung der politischen Köpfe seit Franz-Josef Strauß und Herbert Wehner

00:33:43 Landesverrat

00:35:32 Ein funktionierendes Pressewesen

00:36:40 Die „Bild-Zeitung für Intellektuelle“, ihre Affären und der Felix Krull der Leitmedien

00:43:13 Das seltsame Gebaren des Ganey-Tikva-Vereins

00:46:55 Brücken Bauen und Zeugnis für den scheidenden Bürgermeister

00:49:22 Zigarrettenpause

00:49:25 Bürgermeister: Eine besondere Art Mensch?!

00:53:30 Wenig Phantasien für Hüte. Im Ring.

00:55:10 Eine Lanze für die Stadtverwaltungen 00:58:00 Sozialneid – eine deutsche Eigenart?!

01:01:18 Die Besten im Westen – Im Osten nur Kosten?!

01:06:00 Artikel 146 GG

01:06:42 Ostdeutsche Errungenschaften und westdeutsche Konsumgüter

01:10:08 Zwei BesserWessis und die Friedliche Revolution von 1989

01:10:52 Fridays For Future

01:11:47 Exkurs: Christian Lindners Ratschlag an die Schüler: eine Auswirkung von Unterzuckerung?

01:12:15 Der Regelverstoß als notwendiges Momentum

01:15:30 Das Gesicht des Jugendprotests: Greta Thunberg

01:17:35 Fake-Fotografien und andere Konstruierte Realitäten

01:21:20 Zigarrettenpause

01:22:01 Martin Sonneborn

01:23:35 Epilog, Besuche von Herrn Freud und der einzige Weg, Schweinemett zu essen


1. Mai 2019: Alles neu macht der Mai

Trailer #2 zu Episode 11: In einer anderen Welt

Mit Beginn des Wonnemonats erfahren „Die Besten …“ auf Eure Wünsche hin ein paar Änderungen… und eingedenk des Jahrzehnte alten Ratschlags meines ersten journalistischen Mentors, der da lautete: „Lieber gut geklaut als schlecht selber gemacht!“, hab‘ ich mich bei einem alten Podcast-Hasen umgeschaut… und auch bedient. DANKE Tilo!

Hier geht’s zu Tilos Jung-&-Naiv-Kanal


27. April 2019: „Chargesheimer hätte uns gerne schweigend gesehen.“

Teaser #2 zu Episode 12: Philipp J. Bösel zitiert Gigi Campi

Zur Person: Philipp J. Bösel (* 13. November 1961 in Köln) ist Fotograf und Grafikdesigner. Er entwickelt Konzepte für seine Photographien.

Nach einjährigem Aufenthalt in den USA (Auburn, New York) studierte Bösel an der Middlesex University London Film & Video in Art & Design. 1988 schloss er sein Studium mit dem Master of Arts (M.A.) in Computing in Design ab. 1992 bis 1997 arbeitete er als Lehrbeauftragter an der Kunsthochschule für Medien Köln, in den Bereichen gestalter- und künstlerischen Projekten. Seit 1989 ist er Grafikdesigner beim WDR in Köln. Philipp J. Bösel ist mit Claudia Timpner verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.

Im Juni 1984 photographierte Philipp J. Bösel mit Burkhard Maus die Berliner Mauer von der Bernauer Straße bis zum Treptower Dammweg Stück für Stück, Meter für Meter. So entstand ein Panorama mit über 1000 Photographien.

Die Idee, die Berliner Mauer zwischen Ost- und West-Berlin komplett fotografisch festzuhalten, kam Philipp J. Bösel nicht allein, weil sein Vater aus Ost- und seine Mutter aus West-Deutschland stammten, sondern auch, weil er im Jahr des Mauerbaus geboren wurde, exakt drei Monate später am 13. November 1961 in Köln. (Quelle: Wikipedia)

Für alle Fotografie- und/oder Chargi-Afficionadas/-os hier ein sonniges Frühlings-Terrassenfrühstücks-Zwiegespräch zwischen Philipp J. Bösel und Dieter Röseler als zweiter Teaser für den Chargi-Jedächtnis-Podcast am 18. Mai 2019 – dem Vorabend von „Ich habe keinen Vornamen“-Chargesheimers 95stem Geburtstag.

Shownotes

00:00 – 00:15 Intro – Unger Krahnebäume | 00:15 – 00:38 Wettervorhersage und Spielregel | 00:38 – 00:57 Kaffepause und Benimmregel | 00:57 – 01:47 Gigi Campi | 01:47 – 03:38 Drei Kölner (1. Anlauf), ein Buch und drei Bereiche | 03:38 – 04:42 Drei Fotos (… die ganze Mappe, das ganze Buch) | 04:42 – 05:20 Unter Krahnenbäumen | 05:20 – 05:55 Frühstückspause | 05:55 – 06:44 „Warum?“ | 06:45 – 09:55 „Chargesheimer in Hier und Heute“ | 09:55 – 11:24 Mutmaßungen über Chargesheimers Charakter: Kein Vordrängler?! | 11:24 – 13:05 Drei Kölner (2. Anlauf): Heinrich Böll | 13:05 – 13:49 | Der dritte Grund | 13:49 – 13:59 | Verabschiedung und Abspann | 13:59 – 14:10 Outro – Unger Krahnebäume


26. April 2019: Trailer „Unsere Infrastruktur besteht aus einem gelben Briefkasten.“

Trailer #1 zu Episode 11: In einer anderen Welt

Das gesamte Gespräch erscheint am 3. Mai 2019 um 5Uhr30. Hier in diesem virtuellen Lichtspiel-Theater.


19. April 2019: „Definitiv […] ein Einzelkämpfer. [Nicht …] museumskompatibel.“

Teaser #1 zu Episode 12: Wolfgang Zurborns Ansichten zu Chargesheimer

Zur Person: Wolfgang Zurborn (* 1956 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Fotograf.

Wolfgang Zurborn, geboren 1956 in Ludwigshafen am Rhein, studierte von 1977 bis 1979 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München, danach von 1979 bis 1984 an der Fachhochschule Dortmund für Fotografie- und Filmdesign bei Professor Hans Meyer-Veden.

Er ist ein freischaffender Fotograf, der Fotografie mit Lehraufträgen und Gastprofessuren an folgenden Hochschulen und Universitäten unterrichtet: Universität der Künste Berlin, an der Technischen Universität Braunschweig; an der Hochschule für Künste Bremen, der Neuen Schule für Fotografie Berlin, der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe oder in Liptovský Mikuláš (Slowakei).

Zusammen mit Tina Schelhorn betreibt er seit mehr als zwanzig Jahren die Fotogalerie Lichtblick in Köln und setzt sich seit 1998 im Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie für die Förderung der künstlerischen Fotografie ein. Zurborn ist mit zahlreichen Ausstellungen international vertreten oftmals mit den Werkschauen ›Drift‹, ›Terra Incognita‹ oder ›dressur real‹ unter anderem in den USA, in Japan, Brasilien, Australien, Neuseeland, Belgien, Polen, Italien, Litauen oder Schweden.

2009 präsentierte das Haus der Fotografie, Deichtorhallen Hamburg, eine Werkschau seiner Arbeiten seit 1980 mit dem Schwerpunkt auf seinen beiden Buchprojekten China! Which China? und Drift. Für diese Publikation erhielt er 2008 den Deutschen Fotobuchpreis.

Wolfgang Zurborn lebt und arbeitet in Köln. (Quelle: Wikipedia)

Für alle Fotografie- und/oder Chargi-Afficionadas/-os hier die Aufzeichnung der sanft gekürzten Version des ersten Teasers für den Chargi-Jedächtnis-Podcast am 18. Mai 2019 – dem Vorabend von „Ich habe keinen Vornamen“-Chargesheimers 95stem Geburtstag

Shownotes

00:00 – 00:14 Intro – Unger Krahnebäume
00:15 – 00:48 „Fangen wir also jetzt schon an, ne?“ und die Maskenbildnerin
00:49 – 01:28 „Chargesheimer…?! Keine Ahnung.“ und „Ready When You Are“
01:28 – 02:10 Begrüßung: Hut und Film ab
02:10 – 05:00 Chargesheimer: „Eine ganz eigene Gestalt in der deutschen Fotografie.“
05:00 – 06:00 Helmut Newton und David Hamilton
06:00 – 07:34 Wolfgang Zurborns Lieblings-Arbeiten von Chargesheimer
07:35 – 08:44 Exkurs: Unter Krahnenbäumen und Nord-Süd-Fahrt
08:45 – 09:20 Köln 5Uhr30
09:21 – 10:50 Was erinnert an Chargesheimer?
10:55 – 12:56 Chargesheimer vs. Bernd und Hilla Becher
12:57 – 14:25 „Respekt vor allen Freaks, die das Medium Fotografie leidenschaftlich nutzen“
14:25 – 15:00 Das Theater des Realen Lebens in Chargesheimers Werk und in der heutigen Zeit
15:00 – 15:40 Druckreifes und eine banale Frage

16:20 – 16:31 Outro – Unger Krahnebäume

1.000 Dank an die tatkräftigen UnterstützerInnen:
https://ilford.eu/ – Ilford Imaging Europe GmbH, Bergisch Gladbach
https://www.lichtblick-school.com/ – Lichtblick School, Köln
https://www.profifoto.de/ – ProfiFoto, Düsseldorf
http://studio-nippes.de/ – Studio Nippes, Köln
https://bildperlen.de/ – Edition Bildperlen, Daun
https://photoszene.de – Internationale Photoszene, Köln und
https://www.facebook.com/AmelieCafe.de/ – Café Amelie, Bergisch Gladbach


19. April 2019: „Das Göttliche ist in Dir“ | Episode 10

Im Gespräch mit Lady Dominique – die gesamte Unterhaltung

Die Hedonistische Karfreitagsliturgie von und mit Lady Dominique, der Hohepriesterin des Hedonismus, enthält unter Umständen entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte, daher ist die korrespondierende Episoden-Site mit einem technischen Jugendschutz-Label versehen.

Dieses Label kann durch ein von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) positiv bewertetes Jugendschutzprogramm ausgelesen werden.

Kindern bzw. Jugendlichen, die jünger als 18 Jahre sind, wird sie nicht angezeigt, sofern ein Jugendschutzprogramm freiwillig von den Eltern installiert und entsprechend eingestellt wurde.


12. April 2019: Trailer „Wir führen da so Leder-Moden vor“

Im Gespräch mit der Hohepriesterin des Hedonismus

Lady Dominique in ihrem Berliner Elfen-Beinturm


11. April 2019: Aufzeichnung der YouTube-Premiere von „Die Anfänge …“

Unfassbar…. insgesamt haben gestern bei der Premiere des 100-Tage-Rückblicks (siehe unten) zur unchristlichen Chargesheimer-Lieblingszeit um 5Uhr30 sage und schreibe 18 tapfere Seelen Dieter Röseler Gesellschaft geleistet… allerHERZLICHSTEN Dank dafür!!!

Chargesheimers Geburts- und Sterbehaus

Als Belohnung wartet auf jede/n Einzelne/n jetzt ein signierter Layout-Print dieses Exzerpts aus Röselers Werkreihe Deutschland 5Uhr30 – #d5h30 auf die jeweiligen Postanschriften.

Unter dem großen Summen- und Saldenstrich der ersten 100 Tage Podcast stehen nun folgende zwei Zahlen:

1.672 Klicks auf die ausführlichen Gespräche mit Gott und der Welt.

3.076 Aufrufe von Video-Teasern zu den jeweiligen Gesprächen.

Dafür in aller Demut ein PHATTES „Dankeschön“ an alle Freundinnen und Freunde des zuweilen schnoddrigen und manches Mal auch sehr nachdenklichen pointierten und dezidierten Wortes!

Morgen zum Wochenend-Auftakt geht’s dann schon weiter mit dem Teaser zum launigen (dem ersten FSK-18-)Gespräch mit der im Dresden der DDR geborenen Wahlberlinerin Lady Dominique. enJOY & staaaaaay tuuuuuned! 🙂


10. April 2019: „Die Anfänge (der ersten Acht)“ – 100 Tage „Die Besten …“

Der erste Video-Podcast seiner Art – Hier in diesem virtuellen Theater

Zum Ende der üblichen 100-tägigen Karenz- und damit auch zum Ende der Welpenschutz-Zeit für den „Die Besten …“-Podcast ein kurzes Innehalten…

Zwischenstand: Über 1.500 Aufrufe der Podcast-Gespräche und weit über 3.000 Aufrufe der Video-Teaser. DANKE für diesen wundertollen Support, liebe Podcast-Freundinnen und -Freunde – Das entfesselt hemmungslose Lust auf die nächsten 100 Tage!!!

Zur Feier Eurer überwältigenden Unterstützung hier ein kompletter Video-Podcast – der Zusammenschnitt der ersten Acht … enJOY!!! (Hinterlasst bei Gelegenheit gerne einen Kommentar, ob Ihr in Zukunft lieber solche Video- oder wie gehabt weiterhin Audio-Podcasts frei Haus geliefert bekommen möchtet).

Und selbstverfreilich: staaaayyyyyy tuned!

Hier die Kapitelmarken:

00:00 – 00:12 Intro
00:12 – 02:30 Anmoderation
02:31 – 04:26 Episode 8 mit Eginhard Kieß
04:26 – 07:22 Episode 7 mit Frank Stein
07:22 – 10:30 Episode 6 mit Markus Beckedahl
10:30 – 12:39 Episode 5 mit Marlis Sauer
12:39 – 15:26 Episode 4 mit Erik Millgramm
15:26 – 22:00 Episode 3 mit Rainer Ehrt & Stefan Maria Rother
22:00 – 31:42 Episode 2 mit Christian Lindner
31:42 – 35:38 Episode 1 – Der Pilotpodcast
35:38 – 38:12 Forecast und Abmoderation
38:12 – 38:24 Outro


Für alle Audiophilen unter Euch hier die „Famous First Words“ der ersten Acht wie gehabt: ohne jeglichen visuellen Reiz


6. April 2019: Trailer „Die Anfänge (der ersten Acht)“: Rückblick auf die ersten 100 „Die Besten …“-Tage


5. April 2019: Redaktionelle Erklärung zu Episode 9

Manchmal kommt es anders

„Liebe Podcast-Freundinnen und -Freunde, liebe Eddi-Stoffel-Fans,

ich bedauere sehr, Ihnen und Euch mitteilen zu müssen, dass Eddi nach reiflicher Überlegung zu der Überzeugung gelangt ist, dass es in Anbetracht der Umstände das Beste sei, unser Gespräch bis auf Weiteres nicht zur Veröffentlichung freizugeben.

Diese Entscheidung respektiere ich nicht nur (was – nebenbei bemerkt – eine Selbstverständlichkeit ist), ich begrüße sie ausdrücklich!

Sie ist auch nach meinem Dafürhalten alternativlos (um’s mal mit unserer Kanzlerin zu sagen), wenn sich die Wogen, die im schönen Bensberg seit letzten Freitag vor sich hinschwappen, zeitnah glätten sollen. Was sowohl in Eddis als auch in meinem Sinne wäre.

Eine kurze redaktionelle Stellungnahme ist hier zu hören – vor der Ankündigung der nächsten regulären Episode mit Lady Dominique, die Karfreitag freigeschaltet werden wird.

Eddi und ich bitten höflichst von Nachfragen abzusehen und unsere in vollstem gegenseitigem Einvernehmen getroffene Entscheidung zu respektieren. Dafür vorab allerherzlichsten Dank.

gez. Dieter Röseler“


An dieser Stelle danken wir dem Bergisch-Gladbacher Bürgerportal, dessen Chefredakteur von Anbeginn an dieses Podcast-Konzept geglaubt und die Produktion der ersten 13 Episoden – fast ausnahmslos tadellos – unterstützt hat.


zu den älteren Episoden 12|18 – 03|19

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